Frühgeschichte

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LebensBilder
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Almut Mainka-Mehling

LebensBilder

Zur Darstellung des ur- und frühgeschichtlichen Menschen in der Archäologie

Frühgeschichtliche Studien, Bd. 1

Textband und Katalogband mit Tafeln

(2007) ISBN 978-3-935383-79-0

667 S, zahlr. Abb.

Artikel-Nr.: 8394
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(mit Beiträgen von Ralf Burgmaier und Verena Nübling). Veröffentlichungen des Alemannischen Instituts Nr. 74 Begleitbuch zur Ausstellung im Museum Lahr, Villa Jamm (1.Okt.-30.Dez. 2006) ISBN 978-3-935383-94-3
Alexander Reis (Hrsg.) Mammuts • Steinbeile • Römersiedlungen
Artikel-Nr.: 5072
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Alexander Reis (Hrsg.)

Mammuts • Steinbeile • Römersiedlungen.
Paläontologie und Archäologie in Grosswallstadt.

(BAG-Verlag, 2011)

ISBN 978-3-86705-072-2

141 S., 77 Abb.


Grosso Modo
Artikel-Nr.: 5069
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Niklot Krohn, Ursula Koch (Hrsg.),

Grosso Modo.

Quellen und Funde aus Spätantike und Mittelalter.

Festschrift für Gerhard Fingerlin.

ISBN 978-3-86705-069-2

261 S., 87 Abb.

 


Der Auftaktband der neuen Reihe „Forschungen zu Spätantike und Mittelalter“ ist dem Freiburger Archäologen Prof. Dr. Gerhard Fingerlin zum 75. Geburtstag gewidmet.
In über zwanzig teilweise farbig illustrierten Beiträgen würdigen fünfundzwanzig Autorinnen und Autoren einen verdienten ehemaligen Denkmalpfleger, dessen nach wie vor aktive Forschungstätigkeit den Kenntnisstand zur antiken und frühmittelalterlichen Vergangenheit des südwestdeutschen Raumes zwischen Bodensee und Oberrhein mit mannigfachen Impulsen versorgt hat.
Ebenso vielfältig wie die Zusammensetzung der Autorenschaft, die aus alten Bekannten aus Studientagen und fachlichen „Mitstreitern“, aus älteren wie jüngeren Freundinnen und Freunden und aus Kolleginnen und Kollegen der verschiedensten wissenschaftlichen Fachrichtungen besteht, ist deshalb auch die Bandbreite der behandelten Themen. Die Palette reicht von archäologischen und historischen Zeugnissen der Spätantike und des frühen und hohen Mittelalters bis hin zu anthropologischen und bioarchäologischen Analysen.
Als „bunter Geburtstagsstrauss“ gedacht, wird der Inhalt des Buches damit nicht nur dem transdisziplinären Forschungsverständnis des Jubilars gerecht, sondern auch dem Anspruch der neuen Reihe „Forschungen zur Spätantike und Mittelalter“, die sich der epochen- und fachübergreifenden Forschung als Instrument zum Verständnis vergangener europäischer Kulturen und Gesellschaften verpflichtet fühlt.

Macht des Goldes, Gold der Macht
Artikel-Nr.: 5071
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Matthias Hardt, Orsolya Heinrich-Tamáska (Hrsg.),

Macht des Goldes, Gold der Macht.

Quellen und Funde aus Spätantike und Mittelalter 2.

Herrschafts- und Jenseitsrepräsentation zwischen Antike und Frühmittelatler im mittleren Donauraum.

ISBN 978-3-86705-069-2

544 S., ca. 250 Abb.

 

Zu den eindrucksvollsten Quellen spätantiker und frühmittelalterlicher Archäologie gehören jene Edelmetallobjekte, die als Teile von Hort-, bzw. Schatzfunden oder ungewöhnlich reicher Grabausstattungen zum Vorschein gekommen sind. In der mittleren Donauregion, wo bereits während der Kaiserzeit germanische Führungsschichten als Bündnispartner oder Gegner des Römischen Reiches sich einander ebenso fortlaufend ablösten wie die späteren völkerwanderungszeitlichen Machtgebilde dies- und jenseits der Donau, lässt sich eine besondere Konzentration an solchen Prestigeobjekten verzeichnen. Sie spiegeln die Verbindung zwischen Herrschaft und Gold, die Abhängigkeit neuer Eliten vom andauenden Zufluss an Reichtum wieder, die in Konfliktzonen besonders stark ausgeprägt zu sein scheint. Die Erforschung der Fundumstände, die Analyse der Zusammensetzung der Fundkomplexe und der Herstellung der Fundobjekte können wichtige Details zum Verhältnis zwischen Rom und den neuen Herrschaftsbildungen geben und auch Einblicke in die innere sozialen Strukturen des Letzteren gewähren.

Der zweite Band der Reihe Studien zur Spätantike und Mittelalter stellt die Beiträge eines internationalen Symposiums des Netzwerks „Grundprobleme der frühgeschichtlichen Entwicklung im mittleren Donauraum“ dar, das als Jahrestagung unter dem Titel des vorliegenden Bandes veranstaltet wurde. Im Rahmen der Tagung wurden am Beispiel ausgewählter Fundkomplexe, -gruppen oder einzelner Regionen des mittleren Donauraums die vielseitigen Aspekte der Beziehung Gold und Macht beleuchtet und zur Diskussion gestellt.